Liebesgedicht: Schatten zum Freund

Vergebens? Alles. Gar nichts?

Wirklich ist es: Fraglich.

Wohin, weshalb, warum?

Zu geben. Alles nimmt

ob das mit Liebe wirklich stimmt?

Nebel. Undurchschaubar.

Wo bist du Sonnenstrahl?

Zeig mir, wie ich dich finde.

Irre umher, doch sehe kein Ende.

Gerne wär‘ ich bei dir.

Doch rennst du weg

unerreichbar – entfernt.

Im Dunkel steh ich nun.

Wie immer schon.

Hoffnung, nur ein Funke.

Inne wohnt in mir der Kummer.

Nichts spendet trost.

Der Schatten zum Freund geworden…

Autor: Tobias Schiller (darf gerne geteilt und für private Zwecke kopiert werden. Für kommerzielle Nutzung muss Name und Quellenangabe “Permalink(URL)” gesetzt werden)

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