Liebesgedicht: Fliegen

Einst wollt‘ ich fliegen mit der Liebe denn man sagte mir das Glück,

verdoppelt sich wenn man es teilt und ja das Wagnis war der Schritt,

und so ging ich doch ich flog nicht etwas anderes erhob sich,

es war Hoffnung und der Wunsch dass eines Tages es mal so ist.

Langsam stieg ich in die Lüfte doch dann fiel ich wieder tief,

war mein Handeln dafür Grund oder weil noch etwas schlief?

So bemerkt ich dass Flug vom Boden aus erdrückend wirkt,

wenn du fliegst bist du allein und damit einziger der bürgt.

Ja so flog ich und so fiel ich immer öfter immer tiefer,

langsam wurde Wille wenig und auch schmerzten meine Glieder,

doch mit jedem Flug entkam ich doch ein Stück von manchem Blick,

dem das Fliegen so missfiel er war rein gar nicht von entzückt.

Letzte Landung weit entfernt und so war Lieben endlich möglich,

auf dem Boden ohne Flug und zwar viel besser denn genötigt,

wird man nicht wenn es so scheint als sei man lange nicht mehr da,

nur du selbst und deine Liebe weiß, was weiterhin bleibt wahr…

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Ein Kommentar zu Liebesgedicht: Fliegen

  1. Schönes Gedicht. Gefällt mir sehr gut! 🙂

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