Liebesgedicht: Ewige Liebe

Für Dich schreibe ich nieder,

was niemals soll vergessen sein.

Gern sänge ich dir Lieder,

doch keines hallt in Ewigkeit.

So ist es, dass ich schreibe

erneut und schon gewohnt,

als alles Neu war in uns beiden,

Schmetterlinge flogen.

Nun wissen wir und kennen uns,

was Liebe niemals minderte,

sind weit gegangen mit Hintergrund,

der Gefühle niemals linderte.

Genau das ist es was unterscheidet,

ob trockne Blumen schön auch bleiben,

die Rose unsres ersten Tags,

blüht weiter in ganz froher Farb‘.

So nehm ich deine Hand die ich längst kenne,

doch schätzen hab ich sie gelernt,

wenn ich nach Sternen greifen möchte,

sie es ist, die mich bestärkt.

Wahre Liebe wächst genau aus längst verdorrter Blüte,

die durch Erinnerung leben trägt und nicht durch frische Züge.

So ist es und so bleibt es die Erinnerung die Leben schafft,

Besondres ist was wir geworden, leises Glitzern – dunkle Nacht.

Autor: Tobias Schiller

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