Liebesgedicht: Das einzige was ich noch konnte

Es regnet doch seh‘ ich die Sonne

in Tropfen sich spiegelnder Glanz

das einzige was ich noch konnte

war was ich noch gar nicht verstand.

Gesehn‘ eine Welt voller Liebe

sich spiegelnd ein Mensch voller Hass

das einzige was ich noch konnte

war sehn‘ dass ihm etwas nicht passt.

Es donnert doch seh‘ ich die Blitze

am Horizont ein schönes Glitzern

das einzige was ich noch konnte

mit funkelnden Augen zu flüstern.

Gefühlt eine Welt voller Werte

sich spiegelnd ein Mensch ohne Reue

das einzige was ich noch konnte

zu leben ein Leben mit Treue.

Es hagelt doch seh‘ ich das Eis

auf Asphalt malend ein Bild

das einzige was ich noch konnte

war fühlen dass etwas nicht stimmt.

Geahnt eine Angst zu versagen

sich spiegelnd jedoch eine Hoffnung

das einzige was ich noch konnte

ein starkes Band ward geflochten.

Es strahlt doch ich seh‘ keine Wolken

weiß aber genau sie sind da

das einzige was ich noch konnte

war gütig zu sein wie ein Narr.

Gewusst man würde mich hassen

sich spiegelnd ein glücklicher Mensch

das einzige was sie noch konnten

war so tun als ob sie mich nicht kennen.

 

Autor: Tobias Schiller (darf gerne geteilt und für private Zwecke kopiert werden. Für kommerzielle Nutzung muss Quellenangabe “Permalink(URL)” gesetzt werden)

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