Keine Chance Gedicht

Viel versucht doch keine Chance,

gleicht das Leben reiner Trance,

100 Mal die Hand gereicht,

die 100 Mal ins Leere greift.

War es nur zur falschen Zeit?

Zum falschen Mensch zum falschen Zweck?

Oder wär‘ es viel zu leicht,

wenn jener Drang zu Taten weckt?

Es klingt ironisch und es wird,

zur Zynik mehr mit jedem Tag,

denn ist ein simples Ziel gesteckt,

erreicht’s Profitgier allemal.

Was aber mit Wahrheit in dem Bunde mit dem Freund?

Einer für alle und all jene für den Einen der was träumt.

Sie sprachen’s und sie wussten’s und gekonnt sein hätt‘ es auch,

doch wo Einsicht sich befindet auch die Schwäche leider haust.

Sei nicht simpel oder seelig,

sei doch beides auch zugleich,

weil nur so das Gute geht,

und auch letztendlich was erreicht.

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