Gedicht: Kann nicht

Du inspirierst

Du motivierst

und hältst mich warm

kann nicht erfriern.

Du schenkst mir Flügel

Du lenkst die Winde

und hältst die Zügel

kann nicht verschwinden.

Du blickst tief in mich

Du schaust stets umher

und bleibst bei mir

kann nicht verlern‘.

Du glaubst daran

Du hoffst es stark

und schenkst es weiter

kann nicht klagen.

Du reflektierst

Du antwortest

und sagst es nicht

kann nicht irren:

 

Was wirklich wichtig wertig ist

bleibt ewig ohne Worte weil

der Ausdruck was die Liebe spricht

kein Satz versprechen kann zu sein.

 

Autor: Tobias Schiller

 

Dieser Beitrag befindet sich in Liebesgedichte. Zum Speichern: permalink.

Kommentar verfassen

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen