Gebrochen: Liebesgedicht

Hab alles gegeben,

alles riskiert,

alles verloren,

jetzt steh‘ ich hier.

Du hast es alles genommen,

und Schmerzen in mich injiziert,

jetzt weiß ich wie es sich anfühlt,

ich fühl nämlich nicht mehr viel.

Warum hast du vieles Versprochen?

Warum so vieles belassen?

Warum so wenig bedacht?

Warum mich so dämlich verlassen?

Das Leiden es nimmt kein Ende,

ich kämpfe doch Seele sie schreit,

die Wurzeln sind abgetrennt worden,

gestorben der Baum meiner Zeit.

 –

Die Wunden sie werden nicht heilen,

weil keiner meinen Schmerz lindert,

die Hoffnung auf Liebe in mir,

ein trauriger kleiner Schimmer.

Ich dachte du wärst diese Liebe,

für die es sich lohnt zu leben,

erkannte die Liebe bei dir…

sie ist hängen geblieben!

Fern Gefühl, fern die Zeit, fern die Menschen um mich

gerne bleibt’s nicht dabei, doch jeder Versuch wird unsinn,

werde frei, vielleicht doch bleib ich irgendwo allein,

bin zu Stolz für Hilfe, hilfe! Werd nicht warten… NEIN…

Autor: Tobias Schiller (darf gerne geteilt und für private Zwecke kopiert werden. Für kommerzielle Nutzung muss Name und Quellenangabe „Permalink(URL)“ gesetzt werden)

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