Emotionen veraendern oder umkehren

Um bei sich selbst Emotionen verändern oder umkehren zu können, muss man kein Gelehrter und auch kein Professor sein. Das grundlegende Rezept dafür ist eigentlich recht simpel, die Umsetzung davon wohl die größere Herausforderung.

Was kann sich verändern?

Niemand kann grundlegend ändern, ob er Angst hat, verliebt ist oder sich sorgt. Emotionen sind das, was sie sind und die lassen sich nicht einfach unter den Tisch kehren. Emotionen verändern kann man jedoch in der Hinsicht, dass man bestimmt, was einem Angst macht, ob man verliebt ist und um wen oder was man sich sorgt. Ebenfalls lassen sich Emotionen auch umkehren.

Emotionen umkehren

Die Angst zu sterben kann einen Menschen unglaublich stark beschäftigen und mitreißen. Wer sich diesem Fakt bewusst ist, kann aus dieser Angst jedoch etwas ganz anderes machen. Nämlich Motivation, Kraft und Tatendrang. Wie der Titel des Buches: „Gedanken verändern Gefühle“ schon sagt, geht es hauptsächlich darum, wie wir mit den Themen und Situationen umgehen, die uns emotional stark beschäftigen.

Emotionen verändern

emotionen verändernMeine Grundüberzeugungen sind zumindest zu einem großen Teil für meine Emotionen verantwortlich. Wäre ich aus einer Grundüberzeugung heraus Vegetarier, verändert sich auch meine emotionale Haltung gegenüber diversen Themen.

Ebenfalls zu gewissen Dingen gar nichts mehr zu fühlen, ist eine Form der Veränderung, die sich bei den Meisten von uns tagtäglich schrittweise im Hintergrund abspielt. Wer das nicht glaubt, findet die Antwort bei den Kindern unserer Gesellschaft wieder.

Warum Gefühle ändern?

Meiner Theorie zur Folge gibt es psychische Probleme bei jedem von uns Menschen. Die Frage ist, ob wir in der Lage dazu sind, richtig mit diesen Problemen in Eigenregie umzugehen. Wer dazu auch aufgrund körperlicher Nachteile nicht mehr in der Lage ist, benötigt Hilfe.

Alle anderen behandeln sich täglich mehr oder weniger selbst. Das „Weniger“ führt dazu, dass wir abstumpfen und nur noch eine beschränkte Realität wahrnehmen können. Das „Mehr“ führt zu persönlichen Lernprozessen und menschlicher Weiterentwicklung.

Emotionen zu verändern ist also keine Spielerei, sondern heutzutage eher eine Fähigkeit zum Überleben. Wenn wir mit all dem, was das Leben von uns fordert nicht mehr richtig umgehen können, leidet entweder Beruf, Beziehungen oder man selbst.

Mehr Gedanken und Theorien zu diversen Themen findest du in der Rubrik „Was ist Liebe?

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